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Das Beispiel “Videokonferenz” macht es deutlich: Die Seminare zum “Planen & Leiten von Videokonferenzen” haben sehr deutlich gezeigt, dass das Kind in der Regel in den Brunnen gefallen ist, wenn Schulungen dieser Art gebucht werden. Auch große Unternehmen machen hier keine Ausnahme.
Als Trainer, Dozent und Berater trifft man zu diesem Zeitpunkt in aller Regel auf organisatorische, räumliche und technische Umfelder, die für ein gutes Konferieren so hinderlich sind, dass ein Seminar dieser Art kaum noch Sinn macht. In diesem Umfeld ist dann meist eine mangelnde Akzeptanz zu dieser neuen Form der Zusammenarbeit und Kommunikation, kräftig aufgeblüht und drückt sich nicht selten durch eine aktive Ablehnung von VC durch die möglichen Nutzer aus.
Aus dieser Situation heraus entstand die Idee, Kunden frühzeitig, interdisziplinär und anbieter-neutral zu diesem Thema zu beraten. Soll dies in seriöser und kompetenter Form geschehen, ist dies allein durch eine Vernetzung mit entsprechenden Spezialisten zu den jeweiligen Disziplinen möglich, dies zeigt die Erfahrung aus anderen Themen. Für Projekte entsteht in der Folge eine temporär begrenzte “Virtuelle Company” die sich offen und flexibel an den jeweils gegebenen Notwendigkeiten der Auftraggeber orientiert und Lösungen findet, welche praktikabel und konvergent sind.
Dabei zeigt und beweist die bisherige Praxis: Mit interessierten Unternehmen zum Thema Videokonferenz frühzeitig über das Zusammenspiel von Organisation • Kommunikation • Technik • Raum zu diskutieren, lässt sehr schnell ein Bewusstsein für die Maxime entstehen, dass nur im Rahmen eines interdisziplinären Konzeptes die Investitionen zu Videokonferenzen einen relativ sicheren ROI bieten, zukunftssicher sind und die notwendige Akzeptanz im Kreis der Nutzer bewirkt.
Das regelmäßige “Net(t)Working” mit Kompetenz-Partnern hat zudem gezeigt, dass besonders durch diese Form der Zusammenarbeit wirklich neue Ideen und Lösungen gefunden werden und dass dieses offene Netzwerk zudem einem Think-Tank gleich kommt, aus dem jeder Teilnehmer Know how für seine spezifische Arbeit und Kompetenz schöpfen kann.
