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	<title>Kommentare fuer officework - reduced to the max</title>
	<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz</link>
	<description>Kooperation &#038; Kollaboration, Social Networking, New Work, Mobile Office, Video &#038; Webkonferenz</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 04:50:46 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu K&#252;ss keinen Frosch &#8230; Speeddating 2.0 von Jean-Paul Hinz</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-03-30/kuess-keinen-frosch-speeddating-20/#comment-3109</link>
		<dc:creator>Jean-Paul Hinz</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 08:21:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-03-30/kuess-keinen-frosch-speeddating-20/#comment-3109</guid>
		<description>Speeddating an sich ist ziemlich verbl&#252;ffend: eben weil es funktioniert.
Das ganze beschreibt Malcolm Mc Gladwell in "Blink!"
Tats&#228;chlich reichen wenige Sekunden aus um zu wissen "ob was drauss" wird oder nicht.

Ich finde Speeddating ist eine Ideale Anwendungsform f&#252;r Videochats.
Wenn es dir &#228;hnlich geht wie mir mit meinem Blog dann wirst du ja viele Besucher hier haben die durch eindeutige Google Suchen hierrauf stossen ;)

Viele Gr&#252;&#223;e

Jean-Paul</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Speeddating an sich ist ziemlich verbl&#252;ffend: eben weil es funktioniert.<br />
Das ganze beschreibt Malcolm Mc Gladwell in &#8220;Blink!&#8221;<br />
Tats&#228;chlich reichen wenige Sekunden aus um zu wissen &#8220;ob was drauss&#8221; wird oder nicht.</p>
<p>Ich finde Speeddating ist eine Ideale Anwendungsform f&#252;r Videochats.<br />
Wenn es dir &#228;hnlich geht wie mir mit meinem Blog dann wirst du ja viele Besucher hier haben die durch eindeutige Google Suchen hierrauf stossen <img src='http://www.pepperoni.net/newwork.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jean-Paul</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jeepe is watching you ,-) von Jean-Paul Hinz</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-08-17/jeepe-is-watching-you/#comment-3106</link>
		<dc:creator>Jean-Paul Hinz</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 08:14:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-08-17/jeepe-is-watching-you/#comment-3106</guid>
		<description>Ich stell mir das ganz gut vor um die Katze zu finden ;)

Schau dir auch mal die offizielle URL von Nokia an:
http://tinyurl.com/5adgkm

Viele Gr&#252;&#223;e

Jean-Paul
www.dervideochatter.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stell mir das ganz gut vor um die Katze zu finden <img src='http://www.pepperoni.net/newwork.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Schau dir auch mal die offizielle URL von Nokia an:<br />
<a href="http://tinyurl.com/5adgkm" rel="nofollow"></a><a href='http://tinyurl.com/5adgkm'>http://tinyurl.com/5adgkm</a></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jean-Paul<br />
<a href="http://www.dervideochatter.de" rel="nofollow">www.dervideochatter.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2) von Via WebCam ins TV und in die Videokonferenz at officework - reduced to the max</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2951</link>
		<dc:creator>Via WebCam ins TV und in die Videokonferenz at officework - reduced to the max</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:03:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2951</guid>
		<description>[...] der mietet sich einfach den entsprechenden MCU-Services. Endlich, kann ich da nur sagen, oder auch &#8220;Morgen komme ich sp&#228;ter rein&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] der mietet sich einfach den entsprechenden MCU-Services. Endlich, kann ich da nur sagen, oder auch &#8220;Morgen komme ich sp&#228;ter rein&#8221; [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2) von Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2579</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:32:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2579</guid>
		<description>@Alexander

Ich kann einem so sauberen strategischen Vorgehen nur zustimmen. So macht man das und so erwartet man das auch bei jemandem wie Dir :-)))

Danke f&#252;r`s "Nachsetzten"!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander</p>
<p>Ich kann einem so sauberen strategischen Vorgehen nur zustimmen. So macht man das und so erwartet man das auch bei jemandem wie Dir :-)))</p>
<p>Danke f&#252;r`s &#8220;Nachsetzten&#8221;!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2) von Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2578</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:02:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2578</guid>
		<description>@Katja: Learning by doing ist schon ganz richtig. Den zun&#228;chst sind die gef&#252;hlten H&#252;rden (die sich hinterher als viel niedriger herausstellen) ziemlich hoch. Man braucht einen Punkt, mit dem man anfangen kann. Nicht einfach installieren und verschwinden, sondern anfangen.

@Jochem: Heute als A-Worker ;-). Vielleicht wirds noch klarer was ich meine, wenn ich mal ein typisches Projekt beschreibe.

Ich gehe gerne so vor, dass man im ersten Schritt auf einer ganz abstrakten Ebene die Ziele definiert. Wo will man hin? Wie ver&#228;ndern sich die Strukturen gerade? Wohin entwickeln sich die Aufgabengebiete? Wie wollen wir unser Umfeld daf&#252;r gestalten. Das passiert auf Management-Ebene. 

Dann gibts Workshops, Gespr&#228;che, Besichtigungen mit den Betroffenen: Wie findet Arbeiten gerade statt? Was ist anders als vor 5 Jahren? Was &#228;ndert sich absehbar? Was funktioniert gut, was weniger? 

Auf dieser Basis gibt Ideen und schlie&#223;lich ein diskutiertes und abgestimmtes Gesamtkonzept, wie eine neue Arbeitswelt aussehen k&#246;nnte. R&#228;ume und Technik inklusive, aber auch notwendige organisatorische Ver&#228;nderungen, Kulturelles, F&#252;hrung, Stempeluhr &#38; Co. 

Das ist ein Berg. Dann gibts nen Piloten, da beginnt man, den Berg von unten zu erklimmen, sammelt Erfahrungen, merkt was einfach geht und was aufw&#228;ndiger ist. Das sind dann nat&#252;rlich hysche R&#228;ume, fesche Technik, mal ne gem&#252;tliche Leseecke, und und und. Immer gemeinsam mit den Mitarbeitern geplant und gestaltet. 

Der gro&#223;e Vorteil: Alle Beteiligten merken schnell, dass es "gar nicht so schlimm ist" und dass durchaus eine Offenheit da ist. Der Weg in den kulturellen Change f&#228;llt leichter, denn man ist a) direkt unterwegs und hat b) viele kleine Erfolgserlebnisse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Katja: Learning by doing ist schon ganz richtig. Den zun&#228;chst sind die gef&#252;hlten H&#252;rden (die sich hinterher als viel niedriger herausstellen) ziemlich hoch. Man braucht einen Punkt, mit dem man anfangen kann. Nicht einfach installieren und verschwinden, sondern anfangen.</p>
<p>@Jochem: Heute als A-Worker ;-). Vielleicht wirds noch klarer was ich meine, wenn ich mal ein typisches Projekt beschreibe.</p>
<p>Ich gehe gerne so vor, dass man im ersten Schritt auf einer ganz abstrakten Ebene die Ziele definiert. Wo will man hin? Wie ver&#228;ndern sich die Strukturen gerade? Wohin entwickeln sich die Aufgabengebiete? Wie wollen wir unser Umfeld daf&#252;r gestalten. Das passiert auf Management-Ebene. </p>
<p>Dann gibts Workshops, Gespr&#228;che, Besichtigungen mit den Betroffenen: Wie findet Arbeiten gerade statt? Was ist anders als vor 5 Jahren? Was &#228;ndert sich absehbar? Was funktioniert gut, was weniger? </p>
<p>Auf dieser Basis gibt Ideen und schlie&#223;lich ein diskutiertes und abgestimmtes Gesamtkonzept, wie eine neue Arbeitswelt aussehen k&#246;nnte. R&#228;ume und Technik inklusive, aber auch notwendige organisatorische Ver&#228;nderungen, Kulturelles, F&#252;hrung, Stempeluhr &amp; Co. </p>
<p>Das ist ein Berg. Dann gibts nen Piloten, da beginnt man, den Berg von unten zu erklimmen, sammelt Erfahrungen, merkt was einfach geht und was aufw&#228;ndiger ist. Das sind dann nat&#252;rlich hysche R&#228;ume, fesche Technik, mal ne gem&#252;tliche Leseecke, und und und. Immer gemeinsam mit den Mitarbeitern geplant und gestaltet. </p>
<p>Der gro&#223;e Vorteil: Alle Beteiligten merken schnell, dass es &#8220;gar nicht so schlimm ist&#8221; und dass durchaus eine Offenheit da ist. Der Weg in den kulturellen Change f&#228;llt leichter, denn man ist a) direkt unterwegs und hat b) viele kleine Erfolgserlebnisse.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2) von Katja Pohlen</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2573</link>
		<dc:creator>Katja Pohlen</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:24:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2573</guid>
		<description>Ich glaube, Jochem, Dein Kommentar geht ein wenig an dem vorbei, was Alexander eigentlich sagen wollte: Anfangen und den Wandel &#252;ber die zur Verf&#252;gung stehenden Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben (daf&#252;r muss man erst einmal diese Werkzeuge -u.a Videokonferenz, neue Technick - verstehen - was er aber voraus setzt, denke ich).

Das Zusammenspiel der Werkzeuge, plus das Einsetzen nach den Bed&#252;rfnissen von Menschen und Firma, ist doch das, was die Effizienz (Straffung von Prozessen, Zeiterspraniss) und schlussendlich "Erleichterung" f&#252;r die Nutzer bringt.

Man hat heute die M&#246;glichkeiten, den Wandel voranzutreiben, ohne gross dar&#252;ber zu theoretisieren (das kann viele Leute abschrecken!!!!!). Learning by doing oder, anders ausgedr&#252;ckt: "ran an die Buletten". :D

.... und dann hat man das "Aha" Erlebniss, das weniger mit dem Verst&#228;ndnis der Technik zu tun hat(!).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Jochem, Dein Kommentar geht ein wenig an dem vorbei, was Alexander eigentlich sagen wollte: Anfangen und den Wandel &#252;ber die zur Verf&#252;gung stehenden Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben (daf&#252;r muss man erst einmal diese Werkzeuge -u.a Videokonferenz, neue Technick - verstehen - was er aber voraus setzt, denke ich).</p>
<p>Das Zusammenspiel der Werkzeuge, plus das Einsetzen nach den Bed&#252;rfnissen von Menschen und Firma, ist doch das, was die Effizienz (Straffung von Prozessen, Zeiterspraniss) und schlussendlich &#8220;Erleichterung&#8221; f&#252;r die Nutzer bringt.</p>
<p>Man hat heute die M&#246;glichkeiten, den Wandel voranzutreiben, ohne gross dar&#252;ber zu theoretisieren (das kann viele Leute abschrecken!!!!!). Learning by doing oder, anders ausgedr&#252;ckt: &#8220;ran an die Buletten&#8221;. <img src='http://www.pepperoni.net/newwork.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;. und dann hat man das &#8220;Aha&#8221; Erlebniss, das weniger mit dem Verst&#228;ndnis der Technik zu tun hat(!).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2) von Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2572</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:54:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2572</guid>
		<description>Erster Kommentar um 01:07 Uhr ... noch ein B-Worker ,-)))

Alexander, da ist schon eine Menge dran, an dem was Du schreibst. Wenn Arbeit (und Leben) neu gedacht werden soll, dann ist ein isoliertes Vorgehen sicher suboptimal. Das man mit neuer Technik und neuen Raumkonzepten den "Culture Change" f&#246;rdert habe ich selber besonders in einem Projekt erlebt.

Was mich den kulturellen Aspekt so betonen l&#228;sst ist, dass ein bisschen neue Technik oder ein wenig neuer Raum immer gern angeschafft wird, dass aber in den Wandel mit der dazugeh&#246;renden Organisation, Kommunikation und Kultur fast kaum investiert wird. Da wird bspw. Videokonferenz-Technik angeschafft und diese den Teams mit der Forderung vor die F&#252;&#223;e geknallt: "Nutzt das jetzt mal." Wie, das sagt niemand. Dass die Mitarbeiter wegen ihrer Miles&#038;More Urlaubs-Freiflug-Punkte etc. eh lieber fliegen, wird schon gar nicht gesehen. Das Risiko ist hoch, dass  die R&#228;ume mit der Zeit vergammeln und es zum Schluss hei&#223;t: "Das taug nix, das funktioniert nicht ..." Alles schon erlebt ,-)

All zu oft, geht es bei neuer Technik oder neuen R&#228;umen auch allein um`s Image. Man hat eben den neuen Communicator oder das iPhone, weil andere es nicht haben. Und was wird dann damit gemacht? Mehr oder weniger nur telefoniert ... Stimmt`s? ,-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Kommentar um 01:07 Uhr &#8230; noch ein B-Worker ,-)))</p>
<p>Alexander, da ist schon eine Menge dran, an dem was Du schreibst. Wenn Arbeit (und Leben) neu gedacht werden soll, dann ist ein isoliertes Vorgehen sicher suboptimal. Das man mit neuer Technik und neuen Raumkonzepten den &#8220;Culture Change&#8221; f&#246;rdert habe ich selber besonders in einem Projekt erlebt.</p>
<p>Was mich den kulturellen Aspekt so betonen l&#228;sst ist, dass ein bisschen neue Technik oder ein wenig neuer Raum immer gern angeschafft wird, dass aber in den Wandel mit der dazugeh&#246;renden Organisation, Kommunikation und Kultur fast kaum investiert wird. Da wird bspw. Videokonferenz-Technik angeschafft und diese den Teams mit der Forderung vor die F&#252;&#223;e geknallt: &#8220;Nutzt das jetzt mal.&#8221; Wie, das sagt niemand. Dass die Mitarbeiter wegen ihrer Miles&#038;More Urlaubs-Freiflug-Punkte etc. eh lieber fliegen, wird schon gar nicht gesehen. Das Risiko ist hoch, dass  die R&#228;ume mit der Zeit vergammeln und es zum Schluss hei&#223;t: &#8220;Das taug nix, das funktioniert nicht &#8230;&#8221; Alles schon erlebt ,-)</p>
<p>All zu oft, geht es bei neuer Technik oder neuen R&#228;umen auch allein um`s Image. Man hat eben den neuen Communicator oder das iPhone, weil andere es nicht haben. Und was wird dann damit gemacht? Mehr oder weniger nur telefoniert &#8230; Stimmt`s? ,-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2) von Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2566</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 23:07:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2566</guid>
		<description>Ob das Ganze nun "neu" ist, kommt auf den Blickwinkel des Betrachters an. F&#252;r die meisten Unternehmen ist es sehr neu, f&#252;r andere noch nicht mal erfunden.

Ich sehe es wie Du, dass der dritte Punkt, der Cultural Change, der wesentliche ist und nicht zuerst die Technik und die R&#228;ume. Die zentrale Frage dabei ist, was zuerst kommt. Mu&#223; erst der Cultural Change passieren, damit New Work funktioniert oder beginnt man mit "Technik und R&#228;ume" und sorgt im iterativen Projekt daf&#252;r, dass sich der Change entwickelt. 

Meine Erfahrung ist die, dass man mit der ersten Variante als einsamer Rufer im Wald steht. Wohingegen man mit der zweiten Alternative, anfangen und den Change &#252;ber die Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben, gute Fortschritte erzielt. Insofern ist der Reifegrad von Technogien, Raumkonzepten und Arbeitsorganisation doch ein erfolgsentscheidender.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob das Ganze nun &#8220;neu&#8221; ist, kommt auf den Blickwinkel des Betrachters an. F&#252;r die meisten Unternehmen ist es sehr neu, f&#252;r andere noch nicht mal erfunden.</p>
<p>Ich sehe es wie Du, dass der dritte Punkt, der Cultural Change, der wesentliche ist und nicht zuerst die Technik und die R&#228;ume. Die zentrale Frage dabei ist, was zuerst kommt. Mu&#223; erst der Cultural Change passieren, damit New Work funktioniert oder beginnt man mit &#8220;Technik und R&#228;ume&#8221; und sorgt im iterativen Projekt daf&#252;r, dass sich der Change entwickelt. </p>
<p>Meine Erfahrung ist die, dass man mit der ersten Variante als einsamer Rufer im Wald steht. Wohingegen man mit der zweiten Alternative, anfangen und den Change &#252;ber die Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben, gute Fortschritte erzielt. Insofern ist der Reifegrad von Technogien, Raumkonzepten und Arbeitsorganisation doch ein erfolgsentscheidender.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die neuen Freiangestellten und das mobile Arbeiten in der Easy Economy von Morgen komme ich später rein (Teil 2) at officework - reduced to the max</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-08-17/die-neuen-freiangestellten-und-das-mobile-arbeiten-in-der-easy-economy/#comment-2564</link>
		<dc:creator>Morgen komme ich später rein (Teil 2) at officework - reduced to the max</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:42:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-08-17/die-neuen-freiangestellten-und-das-mobile-arbeiten-in-der-easy-economy/#comment-2564</guid>
		<description>[...] nachdem das Buch von Markus Albers im Briefkasten war, habe ich es artig gelesen. Schlie&#223;lich will man auch im Detail wissen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] nachdem das Buch von Markus Albers im Briefkasten war, habe ich es artig gelesen. Schlie&#223;lich will man auch im Detail wissen, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die neuen Freiangestellten und das mobile Arbeiten in der Easy Economy von Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-08-17/die-neuen-freiangestellten-und-das-mobile-arbeiten-in-der-easy-economy/#comment-2322</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator> 
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:58:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-08-17/die-neuen-freiangestellten-und-das-mobile-arbeiten-in-der-easy-economy/#comment-2322</guid>
		<description>Lieber Markus Albers,

B&#252;cher zu dem Thema sind aus meiner Sicht immer gut, denn es sind Impulse, die eigenen Organisation und Verhaltenskultur zu &#252;berdenken, um in einer komplexen und dynamischen Welt "work-life-balance" zu behalten oder zur&#252;ck zu gewinnen.

Die Zahl zum "Angebot" der Telearbeit ist allerdings eine quantitative und sagt mir zu wenig zur "Gesamt-Kultur" Mobilen-Arbeitens in den Unternehmen aus. Nach meiner Erfahrung liegt in der Kultur, nicht in der Technik, die gr&#246;&#223;te H&#252;rde bei den Angestellten und Unternehmen. Und das, da bin ich &#252;berzeugt, wird noch dauern ... Insofern kann ich Deinem Schlussappell nur vollstens zustimmen!

Das Experiment der Deutschen Bank habe ich 1997 (!!!) selber in meinem Unternehmen durchgef&#252;hrt und alle Arbeitspl&#228;tze in Kontakt &#038; Organisation mit damals ziemlich teuren Notebooks ausgestattet. Zum einen aus &#228;sthetischen Gr&#252;nden, weil Platz auf dem Schreibtisch sein sollte und die R&#228;ume durch Technik nicht verschandelt werden sollten. Zum anderen, weil ich meinen Mitarbeitern Flexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t gew&#228;hren wollte und um zugleich die interne "Conectivity" zu erh&#246;hen Gleichzeitig gab es keine festen Arbeitspl&#228;tze mehr (Stichwort Desksharing). Das Ergebnis war eher ern&#252;chternd: Von den meisten Mitarbeiten wurde der Wunsch nach einem "richtigen" Computer ( = Desktop) und einem "eigenen" Arbeitsplatz offen ausgesprochen ...

Immerhin, die zahlreichen "positven" Kommentare zu Deinem Post bei &lt;a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/12/die-neuen-freiangestellten/#more-11999" target=_blank" title="Markus-bei-Jochem"&gt;&lt;em&gt;"Robert"&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; machen Hoffnung und auch das iPhone schafft es ja vielleicht ein wenig "Kultur" zu ver&#228;ndern ,-)

Gru&#223;, jo)

PS. E-Mails auf Handys gibt`s dann doch schon etwas l&#228;nger. Ich selber habe bereits im Jahr 2000 auf dem Viktualienmarkt in M&#252;nchen gesessen und meine Mails bei "einer Brezen und einem Mas" in der Sonne bearbeitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Markus Albers,</p>
<p>B&#252;cher zu dem Thema sind aus meiner Sicht immer gut, denn es sind Impulse, die eigenen Organisation und Verhaltenskultur zu &#252;berdenken, um in einer komplexen und dynamischen Welt &#8220;work-life-balance&#8221; zu behalten oder zur&#252;ck zu gewinnen.</p>
<p>Die Zahl zum &#8220;Angebot&#8221; der Telearbeit ist allerdings eine quantitative und sagt mir zu wenig zur &#8220;Gesamt-Kultur&#8221; Mobilen-Arbeitens in den Unternehmen aus. Nach meiner Erfahrung liegt in der Kultur, nicht in der Technik, die gr&#246;&#223;te H&#252;rde bei den Angestellten und Unternehmen. Und das, da bin ich &#252;berzeugt, wird noch dauern &#8230; Insofern kann ich Deinem Schlussappell nur vollstens zustimmen!</p>
<p>Das Experiment der Deutschen Bank habe ich 1997 (!!!) selber in meinem Unternehmen durchgef&#252;hrt und alle Arbeitspl&#228;tze in Kontakt &#038; Organisation mit damals ziemlich teuren Notebooks ausgestattet. Zum einen aus &#228;sthetischen Gr&#252;nden, weil Platz auf dem Schreibtisch sein sollte und die R&#228;ume durch Technik nicht verschandelt werden sollten. Zum anderen, weil ich meinen Mitarbeitern Flexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t gew&#228;hren wollte und um zugleich die interne &#8220;Conectivity&#8221; zu erh&#246;hen Gleichzeitig gab es keine festen Arbeitspl&#228;tze mehr (Stichwort Desksharing). Das Ergebnis war eher ern&#252;chternd: Von den meisten Mitarbeiten wurde der Wunsch nach einem &#8220;richtigen&#8221; Computer ( = Desktop) und einem &#8220;eigenen&#8221; Arbeitsplatz offen ausgesprochen &#8230;</p>
<p>Immerhin, die zahlreichen &#8220;positven&#8221; Kommentare zu Deinem Post bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/12/die-neuen-freiangestellten/#more-11999" target=_blank" title="Markus-bei-Jochem"><em>&#8220;Robert&#8221;</em></a> machen Hoffnung und auch das iPhone schafft es ja vielleicht ein wenig &#8220;Kultur&#8221; zu ver&#228;ndern ,-)</p>
<p>Gru&#223;, jo)</p>
<p>PS. E-Mails auf Handys gibt`s dann doch schon etwas l&#228;nger. Ich selber habe bereits im Jahr 2000 auf dem Viktualienmarkt in M&#252;nchen gesessen und meine Mails bei &#8220;einer Brezen und einem Mas&#8221; in der Sonne bearbeitet.</p>
]]></content:encoded>
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