Kling ziemlich gut … Gefunden bei Pocketbrain Anbiterseite = Airremote …
Archiv für die Kategorie '1 • ARBEIT NEU DENKEN •'
Was Banker wissen sollten:
Wer vor 18 Monaten 1000 Franken in UBS Bank Aktien investiert hat, hat sich 18 Monate lang über fallende Kurse geärgert und heute noch 150 Franken übrig.
Wer vor 18 Monaten 1000 Franken in Feldschlösschen - in Bier, nicht in die Firma - investiert hat, konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Bier von Welt genießen und hat heute noch - Achtung jetzt kommt’s - Leergut im Wert von über 200 Franken !!!
Ich hab’s ja immer gewusst! Bier macht nicht nur schön, sondern auch REICH!
(Quelle: “von Mutter aus der Schweiz”
Regelmäßig sorgen schlecht vorbereitete Meetings für Teilnehmerfrust, verlorene Zeit und unklare Ergebnisse. Abhilfe oder zumindes Besserung schaffen können Wikis in Unternehmen. Wie das geht, erklärt Frank Röbers in nur einer Minute per Youtube-Video:
Fernsehzuschauer müssen inzwischen nicht mehr ins Studio kommen, um dort an Diskussionen teilzunehmen. Auch die problemlose Verbindung von Desktop-Web-Konferenzen zum Video-Konferenz-Raum ist inzwischen gegeben, selbst via UMTS oder in einer Lotus Sametime Umgebung.
Jeden Donnerstag kommt der SWR Baden-Württemberg “zur Sache“, wenn Experten mit Zuschauern diskutieren.
Mit dabei ist ein wirklich einzigartiges Produkt, das dem Sender hilft, seine Zuschauer live per Multipoint-Webkonferenz in das Programm einzubinden.
‘Via WebCam ins TV und zum Team in den Video-Konferenzraum’ weiterlesen
Am Dienstag startete in Berlin die diesjährige AVN Roadshow. Neben dem Viktastag ist das so mein jährlicher “physischer” Anlaufpunkt, um die Trends und Entwicklungen zu Video- und Webkonferenzen zu verfolgen und natürlich auch um Kontakte zu pflegen. Eine Neuigkeit hat mich diesmal wirklich beeindruckt:
OK, nachdem das Buch von Markus Albers im Briefkasten war, habe ich es artig gelesen. Schließlich will man auch im Detail wissen, über was hier gepostet wird.
Um gleich zu Beginn Missverständnisse zu vermeiden: Ich habe mehrere Exemplare bestellt um Kunden und Freunde mit wenig Aufwand wieder einmal mein “Sendungsbewustsein” als Rufer in der Wüste zu dokumentieren. Aaaaber …
1. Ich bleibe dabei, die Technik ist nicht das Entscheidende um mehr Effizienz für sich und seinen Chef zu erreichen. Klar, Skype&Co, breidbandige Netze u.a. Errungenschaften waren vor 10 Jahren noch nicht zu haben. Dennoch ist es eben nicht so, dass erst heute eine Technik, wie auch Raumplanung möglich ist, welche uns Flexibilität gibt. “New Work” (Raumplanung) und “Mobile Business” (Technik) gab es bereits vor der Jahrtausendwende. Was heute neu ist, ist natürlich eine fortgeschrittene Reife der Technologie, welche sich u.a. durch beeindruckende Interfaces wie das des iPhone ausdrücken, vor allem aber durch eine viel stärkere “Konvergenz” von Hardware, Software und WebService-Angeboten. Um 1999 “Morgen später rein zu kommen” musste man sich halt etwas mehr Mühe geben, aber es ging durchaus. Die Zukunft war auch 1999 schon da, nur dass sie damals noch ungleichmäßiger verteilt war als heute ,-) … Ich persönlich möchte da gar keinen Unterschied zwischen Angestellten und Freiberuflern machen!
Die neuen Freiangestellten und das mobile Arbeiten in der Easy Economy
, am 17. August 2008 3 KommentareWeder historisch noch biologisch sind wir dazu verdammt, uns jeden Morgen zur gleichen Zeit aus dem Bett zu quälen, um an einen Schreibtisch am anderen Ende der Stadt zu kommen. Das Büro ist eine gewachsene Kulturtechnik, und unterliegt als solche der ganz normalen Evolution sozialer Normen. Auch wenn es natürlich lange Zeit viele gute Gründe gab, ins Büro zu gehen: Hier fanden wir die Arbeitsmittel, die wir uns zu Hause niemals hätten leisten, geschweige denn Platz für diese schaffen können. Hier gab es denKopierer, den wir täglich benutzten, die Akten, in die wir schauten, die Ablagen und Archive mit denen wir arbeiteten, und die Kollegen, mit denen wir den Tratsch vom Wochenende austauschen mussten.
Heute klingt all das nach Schreibmaschine und Tageslichtprojektor, nach Linoleumboden und Kantine, also hoffnungslos altmodisch. Heute haben wir online Zugang zu den meisten Informationen und Archiven, sind Dokumente elektronisch, ist der Aktenlauf durch den digitalen Workflow ersetzt, die vielen großen Bürogeräte
durch einen kleinen Computer und die Kollegen erreichen wir per Handy, Skype oder E-Mail besser als in der Kaffeeküche. Kurz: Das gute alte Büro mit Einzelzimmern rechts und links vom Gang ist eine Institution des letzten Jahrhunderts. Und damit werden auch Arbeitsweg und Rush-Hour obsolet.
Ich habe zu diesem Thema ein Buch geschrieben, das vergangenen Donnerstag unter dem Titel “Morgen komm ich später rein” im Campus Verlag erschienen ist. Unter anderem der Spiegel, die FAZ und Robert Basic haben schon Artikel dazu gebracht.

Die Grundthese des Buches lautet: Quasi unbemerkt verbreitet sich eine flexible Arbeitsform, die ich Easy Economy nenne. Auch Festangestellte arbeiten zunehmend wann und wo sie wollen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft wird Telearbeit heute von 18,5 Prozent der deutschen Unternehmen angeboten – 2003 waren es noch 7,8 Prozent, 2000 erst 4 Prozent. Diese Entwicklung war uns schon zu Zeiten der New Economy als „Digitaler Nomadismus“ oder „Bedouining“ angekündigt worden. Aber erst seit ein zwei zwei Jahren haben wir Handys, die E-Mails empfangen. Haben billige, flächendeckende und breitbandige Internetverbindungen. Haben kollaborative Software, um miteinander zu arbeiten, ohne am selben Ort zu sein. Nach Zahlen der EU würden noch viel mehr Arbeitnehmer gern eine Form der Telearbeit praktizieren, nämlich zwei Drittel.
‘Die neuen Freiangestellten und das mobile Arbeiten in der Easy Economy’ weiterlesen
Am 15.07.2008 um 14:36 schrieb Henrik Regensburg:
http://edufuture.de/2008/07/15/wer-braucht-ein-iphone/
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
Henrik Regensburg
(Technical Engineer)
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Lieber Henrik,
• Google redet, Apple handelt … bzw. hat ein Gerät seit fast einem Jahr auf dem Markt.
• Apple allein, darf für sich beanspruchen als erster ein Gerät auf den Smartphone-Markt gebracht zu haben, bei dem Mobile-Business wirklich funktioniert und Spass macht. Und das als kleiner Außenseiter und Quereinsteiger gegen eine zigmilliarden schwere Konkurrenz, welche seit 10 Jahren (!!!) an dem Thema herumfrickelt. Peinlicher und dramatischer kann es für Nokia & Co. nicht sein … Ich nutze das Nokia e90 (Communicator) in Kombination mit einem iPod Touch. Wenn ich nur ein Gerät wählen dürfte, würde ich ohne großes Nachdenken das iPhone wählen. Gegen das iPhone / iPod Touch ist das e90 in seinem Interface geradezu jämmerlich. Und das bei einem Preis von fast 800 Euro!
• Google Android ist eine (interssante, spannende) Software-Beta, in einer fremden Hardware (?) die irgendwie so aussieht wie das iPhone (”meetoo” nennt man das). Das iPhone dagegen ist eine Apple-Hardware in Kombination mit einem Betriebssystem, welches es bereits als sehr ausgereiftes OS X auf Feststationen und Mobilrechnern gibt. Nicht gerade schlecht für die Konvergenz zwischen Handy, Notebook, Feststation etc. Die Remotefunktion, welche es seit Freitag gibt ist im Umfeld von Front Row und Apples Multimedia-Home jedenfalls ein Knaller und ein gutes Beispiel von vielen dafür.
• Das OS X auf dem iPhone / iPod Touch ist auch nicht gerade schlecht für USER, die OS X nutzen und somit sofort mit der Bedienung vertraut sind, welche selbst für “Switcher” und Einsteiger so intuitiv ist, dass sie wohl kaum irgendwelche Bedienungshandbücher brauchen ,-)
• OS X ist zudem aus meiner Sicht das mit “Abstand” beste Betriebssystem und ungemein anwenderfreundlich. Aber dass darf man gern anders sehen und Google kann es auch gern besser machen. Wenn überhaupt, ist es Google, die das schaffen. Der Wettbewerb wird beiden Lösungen gut tun und auch die klassischen Anbieter unter Leistungsdruck setzen … und dem Verbraucher erst recht ,-)
• Was permanent übersehen wird, ist ein riesiges Umfeld an Periferie in perfektem Design für das iPhone und den iPod und auch die Konvergenz zu dem sehr ausgereiften i-Tunes und i-Tunes-Store. Niemand anderes als Apple bietet dies.
Also, ich bin gespannt, was Google wirklich auf den Markt bringt, aber ich freue mich sehr das iPhone G3 und iPod Touch schon jetzt zu haben sind. Oft ist eben der “fette” Spatz in der Hand besser als die (möglicherweise) hübsche Taube auf dem Dach
Gruß, jo)
Ich muss zugeben, mit Twitter & Co.*** werde ich nicht so richtig warm. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich weniger unterwegs bin als andere und auch ohne Twitter meist weis, wo meine Freunde und Partner sind.
Was mir allerdings gut gefällt, ist die neue Möglichkeit per HandyCam in Realtime kleine Clips ins Web zu stellen (Mehr unter Qik, Flixwagon, Bambuser via Google). Aus meiner Sicht ist das noch unkomplizierter als bspw. via SMS und Minitasten zu twittern und hat eine ganz andere multimediale Dimension als 140 getippte Zeichen. Macht natürlich nur Sinn, wenn man nicht endlos redet, denn in der Kürze liegt bekanntlich die Würze
Im Grunde ist das dann sozusagen ein VideoTwitter. Die MiniClips lassen sich zudem auch als RSS abonnieren … Schade, dass derzeit immer nur der letzte Clip angezeigt wird, wenn man den Link eines “Web-Broadcasters” einbindet. Ich mache das jetzt mal und schau, ob mir der eine oder andere Video-Splitter zum Thema Web- und Video-Konferenz über die Lippen kommt ,-).
*** Zu Twitter & Co. siehe 1. Robert Basic, 2. Klaus Eck und 3. Wikipedia
Alle VideoSplitter von mir) und der RSS Link
Textauszug aus MM:
… Die Hypervernetzten sind allerdings halbwegs glücklich mit dieser Situation: 35 Prozent von ihnen geben an, dass sie ihre Work-Life-Balance halten können. …
Ich sehe das so:
Ohne hyperconnected zu sein könnte ich meine Work-Life-Balance gar nicht mehr halten. Ist nämlich einfacher mal nicht zu antworten, als mangels technischer Option nicht antworten zu können oder andere Dienste zu nutzen oder die jeweils geeignetsten …
Bzgl. der ManagerMagazin-Empfehlung zum “Unified Communication & Collaboration” (welch ein Begriff ,-) scheint es mir so, dass SOHOs (Small Offices Home Offices) und private Nutzer das Ziel, alles in einer Anwendung zu haben einfacher erreichen (bspw. via Skype), als die Employees in großen Unternehmen mit Plattformen von MS, IBM, Cisco & Co. Aber das wird schon noch, der Vorteil ist einfach zu groß, um ihn zu ignorieren ,-)


