

Screenshot zur Konferenz Skype zu LifeSize zu Skype …
Kürzlich meldete der Skypeblog, dass via LifeSize Passport, Skype in professionelle Videokonferenz-Lösungen integriert werden könne. Continue reading ‘Skype in klassischen Videokonferenzen’
Kooperation & Kollaboration, Social Networking, New Work, Mobile Office, Video & Webkonferenz


Screenshot zur Konferenz Skype zu LifeSize zu Skype …
Kürzlich meldete der Skypeblog, dass via LifeSize Passport, Skype in professionelle Videokonferenz-Lösungen integriert werden könne. Continue reading ‘Skype in klassischen Videokonferenzen’
Angesichts des Kommentars von Heiko zu den Clients von Miral für Android und iOS habe ich mir noch mal angeschaut, was ich 2008 zu PlaceTime von Daviko geschrieben habe. Ich erinnere mich auch, dass ich mich damals mit einem Nokia e90 via UMTS in eine reguläre Multipoint-Konferenz eingewählt hatte. Wie war das also noch mal?
Der Rückblick lohnt um so mehr, wirft man einen Blick auf die Kosten der Miral-Lösung. Um den Client für die Mobiles zu nutzen, bedarf es einer an Miral gebundenen Infrastruktur, welche zwischen 10 bis 20 T. € kostet und kann damit dennoch nur innerhalb dieser proprietären Welt kommunizieren. Das ist schon recht eingeschränkt und teuer für den Zweck.
Viel attraktiver sind dagegen SIP-basierte „Stand-Alone-Clients“, wie der von Daviko, der selbst via UMTS eine saubere und extrem kostengünstige Brücke zwischen WebKonferenz-Lösungen und echten Video-Konferenzen darstellt. Continue reading ‘Miral versus Daviko’
Point to Point VC auf einem iPhone 4
Beim Begriff „Mobile Videoconferenzcing“ mögen viele Menschen vor allem bei iPhone & Co. derzeit an FaceTime oder Skype denken, es geht aber auch professioneller. Miral bietet einen SIP & H.323 basierten Client für iPhone und iPad und auch für diverse Android Geräte. Der Reiz dabei ist vor allem der, sich in reguläre Konferenzräume auch innerhalb eines Multipoint-Szenarions einklinken zu können und das gar in FullHD bei 30 Bildern/Sek. …
Video 2 – Multipoint auf dem Galaxy Tab von Samsung
Zur Jahrtausendwende haben wir es als Entwickler “Inszenierte Verkaufswelt” genannt, heute nennt es sich “Markenerlebnis-Architektur” … Der “Treffpunkt S“ der Sparkasse Bremen in der Weiterentwicklung der TUI in Berlin. Die TUI war schon damals als Reisebüro mit dabei. Schön zu sehen, wie sich die Dinge weiter entwickeln … ,-).
PS. Der damals verantwortliche Sparkassen-Manager für den Bereich, Horst Nölker, wurde so inspiriert, dass er inzwischen selber zum leidenschaftlichen und erfolgreichen Reisevermittler generiert ist ,-)
Das Blog Jobsuche-Forum geht in einem kurzen Artikel auf die steigende Möglichkeit ein, dass Personalabteilungen bestimmte Bewerbungsgespräche auch via Videokonferenzen realisieren können. Der Nutzen ist vielfältig und entsprechende Räume lassen sich bei Bedarf mieten. Dazu gibt es 10 Tipps, was man speziell in einem solchen Gespräch beachten soll …
Einer der Themenschwerpunkte dieses Blogs ist das Thema Raum, bzw. die räumliche Gestaltung, um Arbeitsprozesse besser zu gestalten (Stichwort “Sensorische Entzugskammern” im Suchfeld eingeben). Ein modernes Konzept für Büroraumplanung (New Work) gibt diesem Blog sogar seinen Namen, wobei der Begriff hier im erweiterten Sinne gemeint ist.
Heute nun finde ich einen wunderbaren Post im Blog des IAO zum Thema „Räumliches Umfeld und Lernfähigkeit“. Kritisiert wird: … Ein wesentlicher Gestaltungsfaktor kommt dabei regelmäßig zu kurz: Das räumliche Umfeld der Menschen, die (miteinander und voneinander) lernen sollen. »Der Raum ist der dritte Pädagoge« …
Heute lag bei mir eine Einladungskarte zum Eröffnungs-Event “Impulse” im Show-Room von Raumlehre in der Post. Da Raumplanung ein Thema ist, um Leben & Arbeit neu zu denken, werfe ich mal einen Blick auf die Website, um zu sehen ob es mehr Infos gibt. Raumlehre ist ein Kompetenz-Netzwerk mit Fokus auf SOHO* und privatem Leben und Wohnen. Kontakt und Inspiration kann man auch über den Show- und Meeting-Room in Wetzlar finden. Was ich finde ist zunächst ein Wechsel, von den bisherigen Themen-Szenarien hin zu einer ersten Raumwelt, welche Impulse für die Planung und Realisation der eigenen Lebens- und Arbeitswelt bieten soll. Impuls 1 sind die Spezialisten und Kompetenzen selber. Na ja, kann man leicht denken, halt ein Potpourie von Dienstleistern und Herstellern, das kann ich doch auch sooo haben, was bringt das schon?
STOP! Daaas sehe ich völlig anders!
Teil 1 – Grundlagen zu Ergonomie, Ausstattung und Zeitmanagement
Teil 2. – Die Kommunikation als Erfolgsfaktor – Regeln und Software
Die schönen Charts von Alexander sind zweifellos eine gute Hilfe, (s)ein HomeOffice zu planen, zu realisieren und erfolgreich darin zu arbeiten. Andererseits sind Sie mir persönlich etwas zu starr … Ein “fester” Arbeitsplatz zu Hause ist zwar ein Muss, aber andererseits gilt auch dieser nur temporär und ist abhängig von der jeweiligen, genauen Tätigkeit. Video-Kollaboration, welche nachweislich effizienter ist als “face2face”-Meetings (siehe auch Charts Alexander) bedürfen keineswegs einen festen Platz mehr, um so weniger, wenn es sich um einzelne Konferenz-Teilnehmer an einem Ort handelt. Ich nutze diese bspw. mit einem Desktop, mit einem Notebook und via Mobile-Device an Orten, die mir gerade passen und mich am besten unterstützen. Und das ist selten der feste Arbeitsplatz im HomeOffice. Auch bspw. während diverser Recherchen sitze ich nicht dort, sondern in einem Sessel oder im Garten, etc. Besonders die Mobiles ermöglichen seit ca. 10 Jahren immer mehr, Dinge auch außerhalb des “festen Arbeitsplatzes” zu erledigen und so private Zeiten zu gewinnen und die “Work-Life-Balance” zu verbessern. Twitterfeeds lassen sich bspw. bestens auch auch Kurztrips in der U/S-Bahn lesen und bei Bedarf einfach an die eigene Mail-Adresse “forwarden”, um diese später weiter zu verwerten. Gefragt sind für mich daher nicht nur die durchaus guten Regeln der Charts von Alexander Greisle, sondern auch eigene Ideen und Kultur, wie man “ganz persönlich” mit der Freiheit eines HomeOffices umgeht …