Die letzte Hürde zu wirklich mobilen Büroraum-Szenarien steht vor der Erstürmung. Fragt sich nur, ob die “Residenten” unter den “Employees” diese “Flexibility” auch wollen … ,-)
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Peter Wippermann, vom Trendbüro hat zur Selbstvermarktung den Begriff ICH AG geprägt (und eben nicht Herr Harz). Sascha Lobo nennt es “Ich - das Produkt” und beschreibt in diesem Video sehr schönen die Optionen im aktuellen Web dazu. Mir gefiel es ,-)
“Wer keine hat Zeit zum Aufräumen hat, hat wohl jede Zeit zum Suchen?”
Vier Schritte vom Volltischler zum Leertischler:
- Anfertigung eines Digitalfotos des jetzigen Arbeitsplatzes. Erkenntniswert: So sehen uns Besucher, Lieferanten, Kunden oder der Chef.
- Anschaffung einer Altpapierbox, die durchaus größer sein darf als die Schreibtischfläche.
- Auf dem Tisch immer nur den einen Vorgang ausbreiten, der gerade bearbeitet wird. Hefter, Locher, Tesa-Film und sonstige Büro-Hardware in der Schublade verstauen, am Monitor klebende Post-it-Zettel in einem
- Abfall auf Probe. In einem Karton alles einlagern, was lange nicht mehr benutzt worden ist, und mit einem Datum in mehreren Monaten versehen. Dann endgültig entsorgen.
Studie siehe www.schlanke-prozesse.de
… ist ein heißes Thema. Eine schöne kurze Nachlese zu einem Vortrag von Peter Schütt (IBM) auf der re:publica 09 findet sich hier. Ein Interview dazu zeigt der Youtube Clip.
Schon sehr interessant, wie sich die Video-Qualitäten im Web immer mehr verbessern. Hier ein klassisches Konzert in HD auf YouTube … Das Ganze fand seinen Ursprung im Wettbewerb zum YouTube Sinfonie Orchester … Unbedingt mal im Vollbildmodus anschauen! Natürlich mit einem Bildschirm, der auch HD unterstützt ,-)
Heute habe ich einen sehr schönen Artikel im Zeit-Magazin Nr. 14 von Jürgen von Rutenberg gelesen.
Thema war der Web 2.0 Musikdienst last.fm, den ich selber bereits geraume Zeit nutze, um ein kostenloses Radio nach ganz individuellem und persönlichen Geschmack zu haben, sowie Musik-Impulse zu erhalten, welche meine persönlichen Vorlieben berücksichtigen. Last.fm lässt sich zudem ganz hervorragend auf dem iPod Touch oder dem iPhone nutzen. “Music on demand”, statt unerträglichem Spassgequassel von halbintelligenten Moderatoren und viel Werbegehämmer.
Die eigentliche Idee des Autors war es, quasi im Selbstversuch zu recherchieren, wie sehr solch ein Web 2.0 Dienst, als eine Art PROFILER den Charakter und die Persönlichkeit eines Menschen analysieren kann, um ihm bspw. in der Folge Freunde vorzuschlagen, die zu ihm passen. Dass sich dies nicht nur auf Musikgeschmack beschränkt, sondern erstaunlich genau auf den gesamten Charakter passt ist sein Ergebnis. So genau, dass das System unter Millionen von Nutzern, dem Journalist zum Schluss sogar einen Freund vorschlug, den er bereits selber im realen Leben gefunden hatte. Wohl gemerkt, in diesem Fall einzig anhand des “Musik-Profils” …
Für mich persönlich steckt hier mehr drin, als nur die Weiterentwicklung von CRM Lösungen (Customer Relationship). Ich denke, indem wir im Alltag immer mehr solche Dienste nutzen, nicht allein als Konsument, sondern auch als Informations- und Content-Lieferant, bewegen wir uns in ganz neue kulturelle Formen im Umgang mit dem Thema Sozialisation, Kontakte knüpfen und pflegen. Ist schon sehr spannend …
Kling ziemlich gut … Gefunden bei Pocketbrain Anbiterseite = Airremote …
Was Banker wissen sollten:
Wer vor 18 Monaten 1000 Franken in UBS Bank Aktien investiert hat, hat sich 18 Monate lang über fallende Kurse geärgert und heute noch 150 Franken übrig.
Wer vor 18 Monaten 1000 Franken in Feldschlösschen - in Bier, nicht in die Firma - investiert hat, konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Bier von Welt genießen und hat heute noch - Achtung jetzt kommt’s - Leergut im Wert von über 200 Franken !!!
Ich hab’s ja immer gewusst! Bier macht nicht nur schön, sondern auch REICH!
(Quelle: “von Mutter aus der Schweiz”
Regelmäßig sorgen schlecht vorbereitete Meetings für Teilnehmerfrust, verlorene Zeit und unklare Ergebnisse. Abhilfe oder zumindes Besserung schaffen können Wikis in Unternehmen. Wie das geht, erklärt Frank Röbers in nur einer Minute per Youtube-Video:



