Monthly Archive for Januar, 2011

Arbeiten im HomeOffice 2011

Der OfficePod - HomeOffice für den Garten

OfficePod - HomeOffice für den Garten - www.officepod.co.uk

Da stolpere ich beim testen von Links doch soeben über zwei Beiträge von Alexander zum Thema “Arbeiten im HomeOffice” und einem Praxisbericht von “Perun”, der seit 7 Jahren im HomeOffice werkelt.

Teil 1 – Grundlagen zu Ergonomie, Ausstattung und Zeitmanagement

Teil 2. – Die Kommunikation als Erfolgsfaktor – Regeln und Software

Die schönen Charts von Alexander sind zweifellos eine gute Hilfe, (s)ein HomeOffice zu planen, zu realisieren und erfolgreich darin zu arbeiten. Andererseits sind Sie mir persönlich etwas zu starr … Ein “fester” Arbeitsplatz zu Hause ist zwar ein Muss, aber andererseits gilt auch dieser nur temporär und ist abhängig von der jeweiligen, genauen Tätigkeit. Video-Kollaboration, welche nachweislich effizienter ist als “face2face”-Meetings (siehe auch Charts Alexander) bedürfen keineswegs einen festen Platz mehr, um so weniger, wenn es sich um einzelne Konferenz-Teilnehmer an einem Ort handelt. Ich nutze diese bspw. mit einem Desktop, mit einem Notebook und via Mobile-Device an Orten, die mir gerade passen und mich am besten unterstützen. Und das ist selten der feste Arbeitsplatz im HomeOffice. Auch bspw. während diverser Recherchen sitze ich nicht dort, sondern in einem Sessel oder im Garten, etc. Besonders die Mobiles ermöglichen seit ca. 10 Jahren immer mehr, Dinge auch außerhalb des “festen Arbeitsplatzes” zu erledigen und so private Zeiten zu gewinnen und die “Work-Life-Balance” zu verbessern. Twitterfeeds lassen sich bspw. bestens auch auch Kurztrips in der U/S-Bahn lesen und bei Bedarf einfach an die eigene Mail-Adresse “forwarden”, um diese später weiter zu verwerten. Gefragt sind für mich daher nicht nur die durchaus guten Regeln der Charts von Alexander Greisle, sondern auch eigene Ideen und Kultur, wie man “ganz persönlich” mit der Freiheit eines HomeOffices umgeht …

Besser im Reallife, als auf Facebook …

www.nichtlustig.de

www.nichtlustig.de

Nach vielen, Stunden Beschäftigung mit dem Thema Facebook bin ich zu der festen Überzeugung gekommen, dass vor allem ein Verein von Facebook profitiert, nämlich “Facebook”! Alle anderen Beteiligten liefern nur unendliche Zeit und private bis intime Daten im Austausch gegen rudimentärste und trivialste Kommunikation bzw. Interaktion. Mir kommt Facebook vor wie ein gigantischer Lemming-Treff mit angehängter Verwurstungs-Maschine.

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Kann ich gut verstehen ,-)

Chem Basemann, einer der gaaanz frühen Social-Media und Web 2.0 Menschen hierzulande, will sich wieder in`s wirkliche Leben “zurückziehen”. Kann ich bestens verstehen :-)

TV abgreifen :-)

tv via wlan & umts
Sehr cool, … Alte Dias einscannen und nebenbei via iPhone das TV ruckelfrei anzapfen und Arte schauen. Nix wirklich Neues, aber immer wieder schön :-)

Land unter in Quensland

Land unter in QuenslandAuf Nearmap finden sich hochauflösende Bilder von den Überschwemmungen in Quensland. Wirklich erschütternd …

Metaplan auf dem iPad

Mehr Infos unter smartmobilesolutions.de … Lässt sich weitaus leichter managen und verteilen als in der Papierversion, das Interface kann im CI des Unternehmens gestaltet sein und die Filzer werden nie trocken … ,-)