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	<title>Kommentare zu: Morgen komme ich sp&#228;ter rein (Teil 2)</title>
	<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/</link>
	<description>Kooperation &#038; Kollaboration, Social Networking, New Work, Mobile Office, Video &#038; Webkonferenz</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:05:59 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Via WebCam ins TV und in die Videokonferenz at officework - reduced to the max</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2951</link>
		<dc:creator>Via WebCam ins TV und in die Videokonferenz at officework - reduced to the max</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:03:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2951</guid>
		<description>[...] der mietet sich einfach den entsprechenden MCU-Services. Endlich, kann ich da nur sagen, oder auch &#8220;Morgen komme ich sp&#228;ter rein&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] der mietet sich einfach den entsprechenden MCU-Services. Endlich, kann ich da nur sagen, oder auch &#8220;Morgen komme ich sp&#228;ter rein&#8221; [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2579</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:32:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2579</guid>
		<description>@Alexander

Ich kann einem so sauberen strategischen Vorgehen nur zustimmen. So macht man das und so erwartet man das auch bei jemandem wie Dir :-)))

Danke f&#252;r`s "Nachsetzten"!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander</p>
<p>Ich kann einem so sauberen strategischen Vorgehen nur zustimmen. So macht man das und so erwartet man das auch bei jemandem wie Dir :-)))</p>
<p>Danke f&#252;r`s &#8220;Nachsetzten&#8221;!</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2578</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:02:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2578</guid>
		<description>@Katja: Learning by doing ist schon ganz richtig. Den zun&#228;chst sind die gef&#252;hlten H&#252;rden (die sich hinterher als viel niedriger herausstellen) ziemlich hoch. Man braucht einen Punkt, mit dem man anfangen kann. Nicht einfach installieren und verschwinden, sondern anfangen.

@Jochem: Heute als A-Worker ;-). Vielleicht wirds noch klarer was ich meine, wenn ich mal ein typisches Projekt beschreibe.

Ich gehe gerne so vor, dass man im ersten Schritt auf einer ganz abstrakten Ebene die Ziele definiert. Wo will man hin? Wie ver&#228;ndern sich die Strukturen gerade? Wohin entwickeln sich die Aufgabengebiete? Wie wollen wir unser Umfeld daf&#252;r gestalten. Das passiert auf Management-Ebene. 

Dann gibts Workshops, Gespr&#228;che, Besichtigungen mit den Betroffenen: Wie findet Arbeiten gerade statt? Was ist anders als vor 5 Jahren? Was &#228;ndert sich absehbar? Was funktioniert gut, was weniger? 

Auf dieser Basis gibt Ideen und schlie&#223;lich ein diskutiertes und abgestimmtes Gesamtkonzept, wie eine neue Arbeitswelt aussehen k&#246;nnte. R&#228;ume und Technik inklusive, aber auch notwendige organisatorische Ver&#228;nderungen, Kulturelles, F&#252;hrung, Stempeluhr &#38; Co. 

Das ist ein Berg. Dann gibts nen Piloten, da beginnt man, den Berg von unten zu erklimmen, sammelt Erfahrungen, merkt was einfach geht und was aufw&#228;ndiger ist. Das sind dann nat&#252;rlich hysche R&#228;ume, fesche Technik, mal ne gem&#252;tliche Leseecke, und und und. Immer gemeinsam mit den Mitarbeitern geplant und gestaltet. 

Der gro&#223;e Vorteil: Alle Beteiligten merken schnell, dass es "gar nicht so schlimm ist" und dass durchaus eine Offenheit da ist. Der Weg in den kulturellen Change f&#228;llt leichter, denn man ist a) direkt unterwegs und hat b) viele kleine Erfolgserlebnisse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Katja: Learning by doing ist schon ganz richtig. Den zun&#228;chst sind die gef&#252;hlten H&#252;rden (die sich hinterher als viel niedriger herausstellen) ziemlich hoch. Man braucht einen Punkt, mit dem man anfangen kann. Nicht einfach installieren und verschwinden, sondern anfangen.</p>
<p>@Jochem: Heute als A-Worker ;-). Vielleicht wirds noch klarer was ich meine, wenn ich mal ein typisches Projekt beschreibe.</p>
<p>Ich gehe gerne so vor, dass man im ersten Schritt auf einer ganz abstrakten Ebene die Ziele definiert. Wo will man hin? Wie ver&#228;ndern sich die Strukturen gerade? Wohin entwickeln sich die Aufgabengebiete? Wie wollen wir unser Umfeld daf&#252;r gestalten. Das passiert auf Management-Ebene. </p>
<p>Dann gibts Workshops, Gespr&#228;che, Besichtigungen mit den Betroffenen: Wie findet Arbeiten gerade statt? Was ist anders als vor 5 Jahren? Was &#228;ndert sich absehbar? Was funktioniert gut, was weniger? </p>
<p>Auf dieser Basis gibt Ideen und schlie&#223;lich ein diskutiertes und abgestimmtes Gesamtkonzept, wie eine neue Arbeitswelt aussehen k&#246;nnte. R&#228;ume und Technik inklusive, aber auch notwendige organisatorische Ver&#228;nderungen, Kulturelles, F&#252;hrung, Stempeluhr &amp; Co. </p>
<p>Das ist ein Berg. Dann gibts nen Piloten, da beginnt man, den Berg von unten zu erklimmen, sammelt Erfahrungen, merkt was einfach geht und was aufw&#228;ndiger ist. Das sind dann nat&#252;rlich hysche R&#228;ume, fesche Technik, mal ne gem&#252;tliche Leseecke, und und und. Immer gemeinsam mit den Mitarbeitern geplant und gestaltet. </p>
<p>Der gro&#223;e Vorteil: Alle Beteiligten merken schnell, dass es &#8220;gar nicht so schlimm ist&#8221; und dass durchaus eine Offenheit da ist. Der Weg in den kulturellen Change f&#228;llt leichter, denn man ist a) direkt unterwegs und hat b) viele kleine Erfolgserlebnisse.</p>
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	<item>
		<title>Von: Katja Pohlen</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2573</link>
		<dc:creator>Katja Pohlen</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:24:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2573</guid>
		<description>Ich glaube, Jochem, Dein Kommentar geht ein wenig an dem vorbei, was Alexander eigentlich sagen wollte: Anfangen und den Wandel &#252;ber die zur Verf&#252;gung stehenden Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben (daf&#252;r muss man erst einmal diese Werkzeuge -u.a Videokonferenz, neue Technick - verstehen - was er aber voraus setzt, denke ich).

Das Zusammenspiel der Werkzeuge, plus das Einsetzen nach den Bed&#252;rfnissen von Menschen und Firma, ist doch das, was die Effizienz (Straffung von Prozessen, Zeiterspraniss) und schlussendlich "Erleichterung" f&#252;r die Nutzer bringt.

Man hat heute die M&#246;glichkeiten, den Wandel voranzutreiben, ohne gross dar&#252;ber zu theoretisieren (das kann viele Leute abschrecken!!!!!). Learning by doing oder, anders ausgedr&#252;ckt: "ran an die Buletten". :D

.... und dann hat man das "Aha" Erlebniss, das weniger mit dem Verst&#228;ndnis der Technik zu tun hat(!).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Jochem, Dein Kommentar geht ein wenig an dem vorbei, was Alexander eigentlich sagen wollte: Anfangen und den Wandel &#252;ber die zur Verf&#252;gung stehenden Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben (daf&#252;r muss man erst einmal diese Werkzeuge -u.a Videokonferenz, neue Technick - verstehen - was er aber voraus setzt, denke ich).</p>
<p>Das Zusammenspiel der Werkzeuge, plus das Einsetzen nach den Bed&#252;rfnissen von Menschen und Firma, ist doch das, was die Effizienz (Straffung von Prozessen, Zeiterspraniss) und schlussendlich &#8220;Erleichterung&#8221; f&#252;r die Nutzer bringt.</p>
<p>Man hat heute die M&#246;glichkeiten, den Wandel voranzutreiben, ohne gross dar&#252;ber zu theoretisieren (das kann viele Leute abschrecken!!!!!). Learning by doing oder, anders ausgedr&#252;ckt: &#8220;ran an die Buletten&#8221;. <img src='http://www.pepperoni.net/newwork.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;. und dann hat man das &#8220;Aha&#8221; Erlebniss, das weniger mit dem Verst&#228;ndnis der Technik zu tun hat(!).</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2572</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:54:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2572</guid>
		<description>Erster Kommentar um 01:07 Uhr ... noch ein B-Worker ,-)))

Alexander, da ist schon eine Menge dran, an dem was Du schreibst. Wenn Arbeit (und Leben) neu gedacht werden soll, dann ist ein isoliertes Vorgehen sicher suboptimal. Das man mit neuer Technik und neuen Raumkonzepten den "Culture Change" f&#246;rdert habe ich selber besonders in einem Projekt erlebt.

Was mich den kulturellen Aspekt so betonen l&#228;sst ist, dass ein bisschen neue Technik oder ein wenig neuer Raum immer gern angeschafft wird, dass aber in den Wandel mit der dazugeh&#246;renden Organisation, Kommunikation und Kultur fast kaum investiert wird. Da wird bspw. Videokonferenz-Technik angeschafft und diese den Teams mit der Forderung vor die F&#252;&#223;e geknallt: "Nutzt das jetzt mal." Wie, das sagt niemand. Dass die Mitarbeiter wegen ihrer Miles&#038;More Urlaubs-Freiflug-Punkte etc. eh lieber fliegen, wird schon gar nicht gesehen. Das Risiko ist hoch, dass  die R&#228;ume mit der Zeit vergammeln und es zum Schluss hei&#223;t: "Das taug nix, das funktioniert nicht ..." Alles schon erlebt ,-)

All zu oft, geht es bei neuer Technik oder neuen R&#228;umen auch allein um`s Image. Man hat eben den neuen Communicator oder das iPhone, weil andere es nicht haben. Und was wird dann damit gemacht? Mehr oder weniger nur telefoniert ... Stimmt`s? ,-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Kommentar um 01:07 Uhr &#8230; noch ein B-Worker ,-)))</p>
<p>Alexander, da ist schon eine Menge dran, an dem was Du schreibst. Wenn Arbeit (und Leben) neu gedacht werden soll, dann ist ein isoliertes Vorgehen sicher suboptimal. Das man mit neuer Technik und neuen Raumkonzepten den &#8220;Culture Change&#8221; f&#246;rdert habe ich selber besonders in einem Projekt erlebt.</p>
<p>Was mich den kulturellen Aspekt so betonen l&#228;sst ist, dass ein bisschen neue Technik oder ein wenig neuer Raum immer gern angeschafft wird, dass aber in den Wandel mit der dazugeh&#246;renden Organisation, Kommunikation und Kultur fast kaum investiert wird. Da wird bspw. Videokonferenz-Technik angeschafft und diese den Teams mit der Forderung vor die F&#252;&#223;e geknallt: &#8220;Nutzt das jetzt mal.&#8221; Wie, das sagt niemand. Dass die Mitarbeiter wegen ihrer Miles&#038;More Urlaubs-Freiflug-Punkte etc. eh lieber fliegen, wird schon gar nicht gesehen. Das Risiko ist hoch, dass  die R&#228;ume mit der Zeit vergammeln und es zum Schluss hei&#223;t: &#8220;Das taug nix, das funktioniert nicht &#8230;&#8221; Alles schon erlebt ,-)</p>
<p>All zu oft, geht es bei neuer Technik oder neuen R&#228;umen auch allein um`s Image. Man hat eben den neuen Communicator oder das iPhone, weil andere es nicht haben. Und was wird dann damit gemacht? Mehr oder weniger nur telefoniert &#8230; Stimmt`s? ,-)</p>
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		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2566</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 23:07:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2008-09-02/morgen-komme-ich-spaeter-rein-teil-2/#comment-2566</guid>
		<description>Ob das Ganze nun "neu" ist, kommt auf den Blickwinkel des Betrachters an. F&#252;r die meisten Unternehmen ist es sehr neu, f&#252;r andere noch nicht mal erfunden.

Ich sehe es wie Du, dass der dritte Punkt, der Cultural Change, der wesentliche ist und nicht zuerst die Technik und die R&#228;ume. Die zentrale Frage dabei ist, was zuerst kommt. Mu&#223; erst der Cultural Change passieren, damit New Work funktioniert oder beginnt man mit "Technik und R&#228;ume" und sorgt im iterativen Projekt daf&#252;r, dass sich der Change entwickelt. 

Meine Erfahrung ist die, dass man mit der ersten Variante als einsamer Rufer im Wald steht. Wohingegen man mit der zweiten Alternative, anfangen und den Change &#252;ber die Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben, gute Fortschritte erzielt. Insofern ist der Reifegrad von Technogien, Raumkonzepten und Arbeitsorganisation doch ein erfolgsentscheidender.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob das Ganze nun &#8220;neu&#8221; ist, kommt auf den Blickwinkel des Betrachters an. F&#252;r die meisten Unternehmen ist es sehr neu, f&#252;r andere noch nicht mal erfunden.</p>
<p>Ich sehe es wie Du, dass der dritte Punkt, der Cultural Change, der wesentliche ist und nicht zuerst die Technik und die R&#228;ume. Die zentrale Frage dabei ist, was zuerst kommt. Mu&#223; erst der Cultural Change passieren, damit New Work funktioniert oder beginnt man mit &#8220;Technik und R&#228;ume&#8221; und sorgt im iterativen Projekt daf&#252;r, dass sich der Change entwickelt. </p>
<p>Meine Erfahrung ist die, dass man mit der ersten Variante als einsamer Rufer im Wald steht. Wohingegen man mit der zweiten Alternative, anfangen und den Change &#252;ber die Werkzeuge gut gesteuert vorantreiben, gute Fortschritte erzielt. Insofern ist der Reifegrad von Technogien, Raumkonzepten und Arbeitsorganisation doch ein erfolgsentscheidender.</p>
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