Wass schweizer Studenten zum Nutzen von Webkonferenzen herausgefunden haben …
… und ihre Erkenntnisse zum webbased Training.
Kooperation & Kollaboration, Social Networking, New Work, Mobile Office, Video & Webkonferenz
Wass schweizer Studenten zum Nutzen von Webkonferenzen herausgefunden haben …
… und ihre Erkenntnisse zum webbased Training.

Eine ultimative Story von Johnny Hauesler, was heute via Web und VC möglich ist. Das könnte man fasst zu einem Geschäftsmodell ausbauen “realtime online babysitting”, sozusagen die Nachtschicht im “live online office” von Matthias Rückel ,-)))
“Bisher hat die Arbeit den Menschen verkrüppelt, jetzt besteht dank intelligent genutzter Hochtechnologie die Möglichkeit, befriedigender, kreativer, phantasievoller und selbstbestimmter zu arbeiten. Massenproduktion und Massenkonsum zerstören diesen Planeten, nachhaltige Individualproduktion erhalten ihn und befreien uns von der Last des Überflüssigen. Die Ökonomie kann zur Randerscheinung werden und wir können die menschlichen Beziehungen in den Mittelpunkt rücken. Eine neue, sinnlichere, humanere, kreativere, flamboyantere und intelligentere Kultur ist jetzt möglich.”
hat den Begriff des New Work kreiert! Im Newwork sieht er die Antwort auf die Erwerbslosigkeit nach dem Ende des Job-Systems. Hört sich erst mal bedrohlich an. Aber mitnichten, es geht um das, was wir www = wirklich, wirklich wollen. Na ja, klinkt ein wenig wie Aldous Huxley … ,-)
Büroorganisation, Technologieanbieter und Entwickler haben jedenfalls schnell erkannt, welche Potentiale für betriebswirtschaftliche Effizienz darin stecken und sehr pragmatisch das Thema und den Begriff aufgegriffen. Die neuen Formen der Büroarbeit werden als New Work bezeichnet. Vielen von uns fällt die Bewältigung der Anforderungen von New Work nicht leicht, der Mensch mag nun mal keine Veränderung. Lieber ein bekanntes Unglück, als ein unbekanntes Glück ist sein Motto. In Deutschland mehr als anderswo … Einen excellenten Artikel zum New Work im und für das Office finden wir hier …
Für mich bedeutet New work ein sehr flexibles, mobiles Denken und den gekonnten Umgang mit Medien und neuen (online) Werkzeugen und Services. Das Web 2.0 stellt dabei eines der spannendsten Trends dar, denn hier geht es um Selbstorganisation und große Chancen gerade für kleine Unternehmen.
Was hat das mit Viedeokonfrenzen zu tun?
“Kollaborative Werkzeuge” über das Web sind für mich die Werkzeuge der Zukunft für einen ROI und eine Next Eco! In dem oben beschriebenen Kontext wird nebenbei auch klar, dass die Zukunft klassischer Video-Konferenz-Systeme in IP Verbindungen liegt …
8 Erfolgsfaktoren für die online-Kooperation … Einen all zu richtigen Artikel hat Matthias Rückel da über eine Studie zum Thema geschrieben.
Was mir ja am besten gefällt ist die Anforderung an die Führungskräfte, neue Tools ernst zu nehmen. Zitat zum Thema Connectivity:
… Software-Tools können hier bedingt Abhilfe schaffen und die Teammitglieder enger in das Projekt einbinden. Allerdings müssen Chefs von ihren Vorurteilen Abschied nehmen und zum Beispiel Chatten nicht mehr als Spielerei ansehen. Zu den gängigen Komponenten, die eine Projektmanagementplattform bietet, gehören Kommunikation wie zum Beispiel Chat, E-Mail und Diskussionsforen, Koordination wie Aufgaben- und Projektmanagement sowie Terminplanung und Kooperation, also eine gemeinsame Datenbank und Shared Application, also die gleichzeitige Nutzung von Dateien. …
Genau, Mut zur Führung und zu zeitgemäßen Tools kann ich da nur sagen ,-) Buchtipp hier …
Was ich ja nicht verstehe ist, dass die Japaner doch alles “miniaturisieren” … und das hier ist doch ein wirkliches Maximum? Jetzt noch eine LifeSize HDTV Connection und man hat das Gefühl, als wenn der “Onkel aus Amerika” einem auf dem Schoß sitz ,-)
Anstatt sich endlos mit Alternativen herumzuplagen, kürzen Menschen ihre Entscheidungsprozesse ab: Eine Entscheidung muss nicht mehr „optimal“ sein – es reicht, wenn sie „gut genug“ ist. Morgen ist sowieso wieder alles anders. Wir verhalten uns zunehmend „simplex“ und entwickeln unsere eigene gefühlte Alltagslogik.
(Quelle: Trendbüro Hamburg ***)
Auch per Video oder via “virtuellem Office” zu Konferieren beschleunigt, vereinfacht und optimiert Entscheidungsprozesse. Bspw. indem Optionen genutzt werden, Experten die nicht vor Ort sind ad hoc einzubinden. Dies bestätigt eine aktuell durchgeführte Studie (Quelle auf Anfrage).
Noch passender zum Thema Video-Konferieren, als die Erkenntnisse zur “Simplexity”, empfinde ich den Artikel zum Auslaufmodell „Freundschaft“ (Auszug folgt unten).
Warum? Weil Videokonferenzen für Connectivity sorgen! Und da VC dies mit einer Qualität leistet, welche fast einem face-to-face entspricht, ist VC anderen “Connectivity-Tools” in der Wirkung deutlich überlegen! Connectivity ist in einer Gesellschaft in der sich oft Alle, alle Optionen offen halten ein existenziell notwendiger Beitrag zur Vertrauensbildung. Connectivitiy sorgt spürbar für mehr “Beziehungsqualität” und für “Ent-Komplexung”.
Aus eigener Erfahrung und größter Überzeugung gilt für mich:
“Der wirkliche ROI von VC-Infrastrukturen ergibt sich nicht aus der Einsparung von Kosten, sondern aus dem Wert einer erweiterten bzw. verstärkten Connectivity zu Netzwerkpartnern und anderen Geschäftskontakten …”
Hier der Artikelauszug, aus dem Trendbüro-Newsletter (Quelle: Trendbüro HH)
Auslaufmodell „Freundschaft“: Gemeinsam einsam
In der Netzwerkgesellschaft geht die Qualität sozialer Beziehungen zu Lasten der Quantität: die Bekanntschaften nehmen zwar zu, die Zahl der „echten Freunde“ nimmt ab: „Ich kenne fast doppelt so viele Leute wie vor 5 Jahren, aber habe kaum noch jemanden, mit denen ich richtig reden kann.“ (Pascal, 29 Jahre, Hamburg).
Diese Erkenntnis - vom Trendbüro durch Konsumentenworkshops und Straßeninterviews gewonnen - wurde nun durch eine Studie amerikanischer Soziologen belegt: Hatten die Amerikaner im Jahr 1985 noch durchschnittlich drei Personen, mit denen sie wichtige Dinge bei Problemen und Krisen besprachen, so waren es im Jahr 2005 nur noch durchschnittlich zwei Personen. Zugleich hat sich die Zahl der „Einsamen“ auf knapp 25% verdoppelt: Jeder Vierte hat niemanden, dem er sich in Krisen- und Problemzeiten anvertrauen kann, nicht zuletzt deshalb, weil in der Leistungsgesellschaft häufig die Zeit für intensive „Kontaktpflege“ fehlt.
Gemeinsam einsam: Mehr Kontakte, weniger „echte“ Freunde
Dies heißt jedoch nicht, dass die Menschen isoliert sind. Im Gegenteil: Mit 500 „friends“ in der Netz-Community und täglich 30 E-Mails im Posteingang können sie mehr Bekanntschaften haben als je zuvor. Aber: Diese Kontakte sind eher eindimensionale und oberflächliche Bekanntschaften, weniger ganzheitliche und intime Freundschaften. Man unterhält sich über Musik, Beruf oder Sport; existentielle Probleme und innerlich Aufwühlendes wird meist nicht thematisiert.
Positive Folge solch großer Netzwerke ist ein steigender „Vitamin-B-Haushalt“ jedes einzelnen und damit ein einfacher Zugang zu Informationen und Möglichkeiten. Andererseits sind schwache Bindungen auch anfälliger und brüchiger, haben nicht so ein starkes Fundament wie „echte Freundschaften“. Lockere Kontakte sind austauschbar, oft zählt nicht die (ganze) Person, sondern nur die Position oder eine Eigenschaft.
…
*** Mehr zum Thema und zu den Erkenntissen des Trendtages vom 11. Mai in Hamburg finden Sie, auf den Seiten des Trendbüros Hamburg.