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	<title>Kommentare zu: Zukunft B&#252;ro &#8230;</title>
	<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/</link>
	<description>Kooperation &#038; Kollaboration, Social Networking, New Work, Mobile Office, Video &#038; Webkonferenz</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:06:39 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Sensorische Entzugskammern at officework - reduced to the max</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/#comment-29</link>
		<dc:creator>Sensorische Entzugskammern at officework - reduced to the max</dc:creator> 
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 21:22:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/#comment-29</guid>
		<description>[...] Am Freitag hatte ich geschrieben, dass ich pers&#246;nlich KULTUR in den B&#252;ros von heute vermisse und angestellte Mitarbeiter zur Eigeninitiative aufgerufen. Ich muss mich revidieren: So, wie man &#8220;nicht nicht kommunizieren&#8221; kann, ist auch KULTUR immer vorhanden, nur &#8230; oftmals eine schlechte. Was ich also vermisse ist ein bewusster Umgang mit Kultur im Raum. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Am Freitag hatte ich geschrieben, dass ich pers&#246;nlich KULTUR in den B&#252;ros von heute vermisse und angestellte Mitarbeiter zur Eigeninitiative aufgerufen. Ich muss mich revidieren: So, wie man &#8220;nicht nicht kommunizieren&#8221; kann, ist auch KULTUR immer vorhanden, nur &#8230; oftmals eine schlechte. Was ich also vermisse ist ein bewusster Umgang mit Kultur im Raum. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/#comment-28</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator> 
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 18:12:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/#comment-28</guid>
		<description>&lt;em&gt;... und das schaffen Angestellte nicht alleine ...&lt;/em&gt;

Sie haben ja Recht, Herr Greisle. Dem einzelnen Mitarbeiter sind in seinen M&#246;glichkeiten zur Ver&#228;nderung Grenzen gesetzt. Nur ist es einfach sehr oft so, dass Unternehmen nichts unternehmen, wenn es um Verbesserungen in Sachen "Kommunikation im Office" geht. Sie kennen Ihre eigene eWork II Studie doch ... Das f&#228;ngt bei den R&#228;umen an und endet aktuell bei WEB 2.0 Anwendungen ...

Ich weis von F&#228;llen, bei denen erst "erneuert" wurde, als der Vorstand mit seinen Freunden von den Rotariern durch die R&#228;ume gehen wollte. Und solche Geschichten kennen wir doch alle, nicht?

Und an diesem Punkt appelliere ich an die Employees: "Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner!"

&lt;em&gt;(Ich habe ein Unternehmen verlassen, als mir sinnvolle technische Ausr&#252;stung verwehrt wurde. In einem andern Fall habe ich mir 1993 f&#252;r 14.000 DM eigene mobile Technik gekauft, weil mir die des Unternehmens nichts nutzte. Hat sich durchaus bezahlt gemacht!).&lt;/em&gt;

Selbstverst&#228;ndlich, es ist gut und richtig wenn die Unternehmen Innovationen voran treiben, aber in den (vielen) F&#228;llen, wo es nicht der Fall ist, ist kein (!!!) Angestellter dazu verurteilt dieses einfach hin zu nehmen! Au&#223;erdem: Nur weil ich einen Arbeitsvertrag habe, ist mein Arbeitgeber nicht f&#252;r alles zust&#228;ndig ...

Aber an diesem Punkt sind wir bei der "Denke" und die ist, wie Sie bereits festgestellt haben, zwischen uns nicht so weit auseinander (wenn &#252;berhaupt ,-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230; und das schaffen Angestellte nicht alleine &#8230;</em></p>
<p>Sie haben ja Recht, Herr Greisle. Dem einzelnen Mitarbeiter sind in seinen M&#246;glichkeiten zur Ver&#228;nderung Grenzen gesetzt. Nur ist es einfach sehr oft so, dass Unternehmen nichts unternehmen, wenn es um Verbesserungen in Sachen &#8220;Kommunikation im Office&#8221; geht. Sie kennen Ihre eigene eWork II Studie doch &#8230; Das f&#228;ngt bei den R&#228;umen an und endet aktuell bei WEB 2.0 Anwendungen &#8230;</p>
<p>Ich weis von F&#228;llen, bei denen erst &#8220;erneuert&#8221; wurde, als der Vorstand mit seinen Freunden von den Rotariern durch die R&#228;ume gehen wollte. Und solche Geschichten kennen wir doch alle, nicht?</p>
<p>Und an diesem Punkt appelliere ich an die Employees: &#8220;Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner!&#8221;</p>
<p><em>(Ich habe ein Unternehmen verlassen, als mir sinnvolle technische Ausr&#252;stung verwehrt wurde. In einem andern Fall habe ich mir 1993 f&#252;r 14.000 DM eigene mobile Technik gekauft, weil mir die des Unternehmens nichts nutzte. Hat sich durchaus bezahlt gemacht!).</em></p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich, es ist gut und richtig wenn die Unternehmen Innovationen voran treiben, aber in den (vielen) F&#228;llen, wo es nicht der Fall ist, ist kein (!!!) Angestellter dazu verurteilt dieses einfach hin zu nehmen! Au&#223;erdem: Nur weil ich einen Arbeitsvertrag habe, ist mein Arbeitgeber nicht f&#252;r alles zust&#228;ndig &#8230;</p>
<p>Aber an diesem Punkt sind wir bei der &#8220;Denke&#8221; und die ist, wie Sie bereits festgestellt haben, zwischen uns nicht so weit auseinander (wenn &#252;berhaupt ,-).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/#comment-27</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator> 
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 01:34:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-19/zukunft-buero/#comment-27</guid>
		<description>Interessante Gedanken. Ist es so, dass alleine ein Neueinzug der Werte eine Optimierung bringen wird? Sicher. 

Wie gut kann das in Ein-Personen-Zellen funktionierten? Nicht so, denn das Verhalten ist erfahrungsgem&#228;&#223; entsprechend. Wie gut wird die gew&#252;nschte team-&#252;bergreifende Zusammenarbeit in 1- oder 2-Personen-Zellen und Sozialr&#228;umen (alleine der Begriff...) zum Davonlaufen funktionieren? 

Zum einen in dem man die Ver&#228;nderung in den K&#246;pfen hin bekommt, zum anderen in dem man die Werkzeuge bereit stellt. Ein B&#252;ro ist nichts anderes als so ein Werkzeug (Architekten m&#246;gen mir wieder einmal verzeihen). Allerdings ein zentrales Werkzeug. Das Umfeld hat eine starke Wirkung auf die Ergebnisse. Der Vorteil der Selbst&#228;ndigen/Freiberufler ist, dass sie sich diese Umgebung selbst schaffen k&#246;nnen. Das genie&#223;en wir alle sehr. Mitarbeiter in Unternehmen k&#246;nnen das nur sehr selten.

Und warum sollen eigentlich die B&#252;roarbeiter in den grossen Firmen nicht von vern&#252;nftigen Arbeitsumgebungen profitieren k&#246;nnen? F&#252;nf Punkte warum es dabei um Organisationsgestaltung und nicht um das reine  habe ich &lt;a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/02/23/bueros-schreibtische-stellen-vs-organisation-gestalten/"&gt;hier&lt;/a&gt; aufgeschrieben (hoffe, der Link ist OK, sonst bitte einfach l&#246;schen). Und das schaffen die Angestellen leider nicht alleine.

Gerade heute hatte ich wieder eine Diskussion mit einem Konzernarbeiter, der an seinem Platz im Gruppenb&#252;ro sitzt und t&#228;glich neu feststellt, dass dieser Platz nicht f&#252;r jede Aufgabe gleich gut geeignet ist.

Oft h&#246;re ich dann in Projekten S&#228;tze wie "Dann probieren wir das jetzt mal und in einem Jahr ist es dann eh wieder wie vorher.". Erfahrungsgem&#228;&#223; ist es das nicht. Denn in solchen Projekten, wenn man sie mit dem richtigen Fokus angeht, geht es auch um eine Verhaltens&#228;nderung.

Dass niemand von Neuerungen und der dadurch entstehenden Unruhe begeistert ist, das wissen wir. Schafft man es, dass sich die Menschen auf diese Umstellung trotzdem einlassen, je nach Kultur in unterschiedlichem Umfang, dann kann entsteht Bewegung. Dann holen sich die Angestellten tats&#228;chlich ein St&#252;ck weit ihre Arbeitsumgebung. 

Zu viel darf man sich davon allerdings nicht erwarten, denn a) die wenigsten Firmen verf&#252;gen &#252;ber eine derma&#223;en offene Kultur, b) geh&#246;rt viel Fingerspitzengef&#252;hl dazu, solche sehr offenen Projekte zum Ziel zu f&#252;hren und c) woher sollen die Mitarbeiter das notwendige Know-How haben? 

Nicht falsch verstehen, bitte. Die Einbindung der Mitarbeiter ist ein zentraler Erfolgsfaktor.

Was mir (ich habe das Buch von Friebe/Lobo noch nicht gelesen und kann daher nichts zu deren Inhalten dar&#252;ber sagen) in solchen Diskussionen h&#228;ufig fehlt ist der Aspekt des Zusammenspiels der beiden Welten. Die hoch flexiblen Selbst&#228;ndigen und die Konzernarbeiter (bewu&#223;t verk&#252;rzt formuliert) werden viel miteinander zu tun haben. Aus meiner Sicht sind dabei verschiedene Fragen noch nicht zu Ende diskutiert. Unter anderem das "wo", sprich der Ort, an dem die Zusammenarbeit statt findet. Das kann virtuell oder pers&#246;nlich vor Ort sein. Beides hoch relevant und nicht nur (ausstattungs-)technisch zu betrachten, sondern vor allem auch methodisch und organisatorisch. T&#228;usche ich mich, oder sind da noch sehr wenig Schritte gemacht worden?

Auch das "wie" der Zusammenarbeit zweier Gedankenwelten ist sehr spannend. Damit meine ich nicht die Ausstattung sondern "die Denke".

Wir sind nicht so weit auseinander, denke ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Gedanken. Ist es so, dass alleine ein Neueinzug der Werte eine Optimierung bringen wird? Sicher. </p>
<p>Wie gut kann das in Ein-Personen-Zellen funktionierten? Nicht so, denn das Verhalten ist erfahrungsgem&#228;&#223; entsprechend. Wie gut wird die gew&#252;nschte team-&#252;bergreifende Zusammenarbeit in 1- oder 2-Personen-Zellen und Sozialr&#228;umen (alleine der Begriff&#8230;) zum Davonlaufen funktionieren? </p>
<p>Zum einen in dem man die Ver&#228;nderung in den K&#246;pfen hin bekommt, zum anderen in dem man die Werkzeuge bereit stellt. Ein B&#252;ro ist nichts anderes als so ein Werkzeug (Architekten m&#246;gen mir wieder einmal verzeihen). Allerdings ein zentrales Werkzeug. Das Umfeld hat eine starke Wirkung auf die Ergebnisse. Der Vorteil der Selbst&#228;ndigen/Freiberufler ist, dass sie sich diese Umgebung selbst schaffen k&#246;nnen. Das genie&#223;en wir alle sehr. Mitarbeiter in Unternehmen k&#246;nnen das nur sehr selten.</p>
<p>Und warum sollen eigentlich die B&#252;roarbeiter in den grossen Firmen nicht von vern&#252;nftigen Arbeitsumgebungen profitieren k&#246;nnen? F&#252;nf Punkte warum es dabei um Organisationsgestaltung und nicht um das reine  habe ich <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/02/23/bueros-schreibtische-stellen-vs-organisation-gestalten/">hier</a> aufgeschrieben (hoffe, der Link ist OK, sonst bitte einfach l&#246;schen). Und das schaffen die Angestellen leider nicht alleine.</p>
<p>Gerade heute hatte ich wieder eine Diskussion mit einem Konzernarbeiter, der an seinem Platz im Gruppenb&#252;ro sitzt und t&#228;glich neu feststellt, dass dieser Platz nicht f&#252;r jede Aufgabe gleich gut geeignet ist.</p>
<p>Oft h&#246;re ich dann in Projekten S&#228;tze wie &#8220;Dann probieren wir das jetzt mal und in einem Jahr ist es dann eh wieder wie vorher.&#8221;. Erfahrungsgem&#228;&#223; ist es das nicht. Denn in solchen Projekten, wenn man sie mit dem richtigen Fokus angeht, geht es auch um eine Verhaltens&#228;nderung.</p>
<p>Dass niemand von Neuerungen und der dadurch entstehenden Unruhe begeistert ist, das wissen wir. Schafft man es, dass sich die Menschen auf diese Umstellung trotzdem einlassen, je nach Kultur in unterschiedlichem Umfang, dann kann entsteht Bewegung. Dann holen sich die Angestellten tats&#228;chlich ein St&#252;ck weit ihre Arbeitsumgebung. </p>
<p>Zu viel darf man sich davon allerdings nicht erwarten, denn a) die wenigsten Firmen verf&#252;gen &#252;ber eine derma&#223;en offene Kultur, b) geh&#246;rt viel Fingerspitzengef&#252;hl dazu, solche sehr offenen Projekte zum Ziel zu f&#252;hren und c) woher sollen die Mitarbeiter das notwendige Know-How haben? </p>
<p>Nicht falsch verstehen, bitte. Die Einbindung der Mitarbeiter ist ein zentraler Erfolgsfaktor.</p>
<p>Was mir (ich habe das Buch von Friebe/Lobo noch nicht gelesen und kann daher nichts zu deren Inhalten dar&#252;ber sagen) in solchen Diskussionen h&#228;ufig fehlt ist der Aspekt des Zusammenspiels der beiden Welten. Die hoch flexiblen Selbst&#228;ndigen und die Konzernarbeiter (bewu&#223;t verk&#252;rzt formuliert) werden viel miteinander zu tun haben. Aus meiner Sicht sind dabei verschiedene Fragen noch nicht zu Ende diskutiert. Unter anderem das &#8220;wo&#8221;, sprich der Ort, an dem die Zusammenarbeit statt findet. Das kann virtuell oder pers&#246;nlich vor Ort sein. Beides hoch relevant und nicht nur (ausstattungs-)technisch zu betrachten, sondern vor allem auch methodisch und organisatorisch. T&#228;usche ich mich, oder sind da noch sehr wenig Schritte gemacht worden?</p>
<p>Auch das &#8220;wie&#8221; der Zusammenarbeit zweier Gedankenwelten ist sehr spannend. Damit meine ich nicht die Ausstattung sondern &#8220;die Denke&#8221;.</p>
<p>Wir sind nicht so weit auseinander, denke ich.</p>
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