Hyperconnected und Work-Life-Balance

Textauszug aus MM:
… Die Hypervernetzten sind allerdings halbwegs glücklich mit dieser Situation: 35 Prozent von ihnen geben an, dass sie ihre Work-Life-Balance halten können. …

Ich sehe das so:

Ohne hyperconnected zu sein könnte ich meine Work-Life-Balance gar nicht mehr halten. Ist nämlich einfacher mal nicht zu antworten, als mangels technischer Option nicht antworten zu können oder andere Dienste zu nutzen oder die jeweils geeignetsten …

Bzgl. der ManagerMagazin-Empfehlung zum „Unified Communication & Collaboration“ (welch ein Begriff ,-) scheint es mir so, dass SOHOs (Small Offices Home Offices) und private Nutzer das Ziel, alles in einer Anwendung zu haben einfacher erreichen (bspw. via Skype), als die Employees in großen Unternehmen mit Plattformen von MS, IBM, Cisco & Co. Aber das wird schon noch, der Vorteil ist einfach zu groß, um ihn zu ignorieren ,-)

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