Eindrücke vom Viktastag 2008

Thematisch begann der Tag mit der Erforschung von Kugelblitzen. Ein durchaus interessanter Beitrag, nur dass das Thema Videokonferenz dabei ziemlich kurz weg kam … Da wünsche ich mir dann doch, dass die Vorträge mehr auf dem Punkt liegen. Wie jedes Jahr war der Beitrag von Ulrich Schwenn aus München, einer der wichtigsten. Ganz persönlich ging es mir herunter wie Öl, dass ein „Papst“ wie er, ein Thema auf`s Trapez hob (Unified Communication), welches ein Hauptthema meines Vortrages auf der AVN-Roadshow im Frühjahr 2007 war (… schulterklopf … ,-).

Ein durchgehender interessanter Tenor war auch, dass Webkonferenzen nicht nur preislich, sondern auch qualitativ immer mehr eine ernst zu nehmende Alternative (Konkurrenz) zu Videokonferenzen werden. Klassische Videokonferenz-Technik wird vor allem für „Gruppen-Konferenzräume“ bedeutend bleiben, während die Webkonferenzen den Desktop komplett erobern. Diese beiden sehr unterschiedlichen Welten zusammen zu bringen, ist heute bereits teilweise möglich. Die nächste Zeit wird da wohl noch einiges an spannenden Lösungen hervorbringen.

Klasse auch, dass die Veranstaltung live ins Web gestreamt wurde. Für mich der Vorteil, wenigstens den letzten Beitrag noch live mit zu bekommen, obwohl ich Mittags wg. eines anderen Termins die Veranstaltung verlassen musste.

Wer weder vor Ort war, noch Zeit für den Live-Stream hatte, muss dennoch nichts verpassen. In Kürze werden alle Vorträge als Konserve auf den Webseiten des Viktastag 2008 zu finden sein. Wer in der Web-Adresse die Jahreszahl austauscht findet zudem spannende Beiträge aus den Vorjahren …

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