Arbeiten im HomeOffice 2011

Der OfficePod - HomeOffice für den Garten
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Da stolpere ich beim testen von Links doch soeben über zwei Beiträge von Alexander zum Thema „Arbeiten im HomeOffice“ und einem Praxisbericht von „Perun“, der seit 7 Jahren im HomeOffice werkelt.

Teil 1 – Grundlagen zu Ergonomie, Ausstattung und Zeitmanagement

Teil 2. – Die Kommunikation als Erfolgsfaktor – Regeln und Software

Die schönen Charts von Alexander sind zweifellos eine gute Hilfe, (s)ein HomeOffice zu planen, zu realisieren und erfolgreich darin zu arbeiten. Andererseits sind Sie mir persönlich etwas zu starr … Ein „fester“ Arbeitsplatz zu Hause ist zwar ein Muss, aber andererseits gilt auch dieser nur temporär und ist abhängig von der jeweiligen, genauen Tätigkeit. Video-Kollaboration, welche nachweislich effizienter ist als „face2face“-Meetings (siehe auch Charts Alexander) bedürfen keineswegs einen festen Platz mehr, um so weniger, wenn es sich um einzelne Konferenz-Teilnehmer an einem Ort handelt. Ich nutze diese bspw. mit einem Desktop, mit einem Notebook und via Mobile-Device an Orten, die mir gerade passen und mich am besten unterstützen. Und das ist selten der feste Arbeitsplatz im HomeOffice. Auch bspw. während diverser Recherchen sitze ich nicht dort, sondern in einem Sessel oder im Garten, etc. Besonders die Mobiles ermöglichen seit ca. 10 Jahren immer mehr, Dinge auch außerhalb des „festen Arbeitsplatzes“ zu erledigen und so private Zeiten zu gewinnen und die „Work-Life-Balance“ zu verbessern. Twitterfeeds lassen sich bspw. bestens auch auch Kurztrips in der U/S-Bahn lesen und bei Bedarf einfach an die eigene Mail-Adresse „forwarden“, um diese später weiter zu verwerten. Gefragt sind für mich daher nicht nur die durchaus guten Regeln der Charts von Alexander Greisle, sondern auch eigene Ideen und Kultur, wie man „ganz persönlich“ mit der Freiheit eines HomeOffices umgeht …

2 Gedanken zu „Arbeiten im HomeOffice 2011“

  1. Na, ja … ich finde die Dinger gar nicht so uninteressant. Allerdings würde ich mir so etwas nicht in den Garten stellen. Da gibt es wirklich bessere Orte :-) Ich fände es schön, es als ein spontan und temporär nutzbares Objekt zu sehen. Bspw. in einem Park und auch zu mehreren, ein bisschen wie die aktuellen CoWorking-Spaces. Was dann noch fehlt ist ein Platz, um sich dort auszutauschen. Von mir aus mit `ner Bio-Bratwurst an einer Grillstation in der Mitte solcher Boxen … Ist das akzeptabel? ,-)

  2. Was für ein häßliches Homeoffice! Hat unheimliche Ähnlchkeit mit einer Tresortür zu einem begehbaren Tresor. Da würde ich Panik und Platzangst bekommen. Nicht zu vergessen: Für die Ablage eines A4-Blattes ist wohl nichts vorgesehen? Denn der Platz links und rechts neben dem Lappi ist mal grad ausreichend für Telefon und Stifte. Na, ich weiß ja nicht…

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